WarriorCats - Das Leben eines Kriegers
Willkommen Fremder!

Wagst du es, in diesem geheimnissvollen Wald einzutreten? Wo die 3 Clans leben? Bist... du denn so mutig? Ja? Dann heissen wir dich willkommen, trete ein in unser Land und lerne unsere Gesetze. Ab jetzt, bist du ein wahrer Krieger!



 
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 Dornenweide

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Donnerlied

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Zugehörigkeit : DornenClan

Rang : Anführer

BeitragThema: Dornenweide   12/9/2017, 15:36

Die Dornenweide liegt in der Nähe der Grenze zum GinsterClan und besteht aus einer großen Weide, auf welcher viele Dornenbüsche wachsen. Das Gelände ist hier ziemlich schwer und eignet sich daher sehr gut zum Jagen. Besonders kleine Nager finden immer öfter Schutz unter den Büschen. Jedoch sollte man auch Vorsicht walten lassen. Katzen können recht schnell in den Dornen hängenbleiben und sich dadurch Pelzbüschel ausreißen.
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Rotschein

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Zugehörigkeit : FlammenClan


BeitragThema: Re: Dornenweide   17/9/2017, 17:15

Rankendorn

Krieger des DornenClans, 15 Monde
<- Das Lager des DornenClans
Bei der Dornenweide angekommen, atmete ich einmal tief ein und aus und erkundigte mich nach meiner Schülerin Federpfote. Sie war noch jung und musste viel lernen und ich hoffte ihr trotz meines Alters ein guter Mentor zu sein. Nun ja, eigentlich war ich mir sogar ziemlich sicher, dass ich die Aufgabe eines Mentors gut erfüllen würde.
Einige Herzschläge ließ ich sie noch verharren, während ich bereits durch die Luft den leichten Geruch einer Maus wahr genommen hatte. "Atme ein und sag mir, was du riechst.", meinte ich zu meiner Schülerin. Meine grünen Augen blickten sie an, musterten ihren hellen Pelz und ihre blauen Augen. Ruhig wartete ich auf eine Antwort.


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BeitragThema: Re: Dornenweide   17/9/2017, 20:04

Federpfote | Auserwählte (SternenClan)

--> Lager
Schnellen Schrittes folgte die junge Katze ihrem Mentor.
Es war schön, endlich mal wieder außerhalb des Lagers zu sein, besonders, weil Federpfote schon lange nichtmehr draußen gewesen war.  
Ihre Gedanken wurden von der Stimme ihres Mentors unterbrochen ,,Sag mir, was du riechst"
Federpfote, du darfst deinen Mentor jetzt nicht enttäuschen! Damit öffnete sie leicht ihr Maul, um die Gerüche besser wahrnehmen zu können.
Sie roch die verschiedensten Gerüche, doch einer stach besnders hervor Maus! suchend blickte sie sich nach ihr um, ohne Erfolg. Ruhig sagte Federpfote an ihren Mentor gewandt
Ich rieche Maus, der Geruch ist frisch und stark, also müsste sie hier irgendwo in der Nähe sein

Erwähnt Rankendorn
Angesprochen Rankendorn
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Rotschein

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Zugehörigkeit : FlammenClan


BeitragThema: Re: Dornenweide   19/9/2017, 14:07

Rankendorn

Krieger des DornenClans, 15 Monde
Weiterhin blieb mein Blick an ihr hängen, so dass ich auch mitbekam, wie sie ihr Maul leicht öffnete, um die Gerüche besser wahr zu nehmen. Auch ihre Augen untersuchten die Gegend, ehe sie dann an mich gewandt sagte: "Ich rieche Maus, der Geruch ist frisch und stark, also müsste sie hier irgendwo in der Nähe sein."
"Richtig.", miaute ich, während mein grüner Blick sich von ihr abwandte und durch die Gegend huschte. "Wir hatten noch nicht viel Training, doch möchte ich, dass du versuchst die Maus zu fangen." Meine Worte waren ernst, doch war mir bewusst, dass Federpfote noch sehr jung war und es daher wahrscheinlicher war, wenn sie es nicht schaffte die Maus zu fangen. Doch wollte ich sehen, wie sie es versucht. Abgesehen davon war die Dornenweide kein ungefährlicher Ort, auch wenn sie auf so manchen harmlos wirkte, barg sie Gefahren. Selbst erfahrene Schüler, sogar Krieger, machten noch ihre Fehler beim Jagen an diesem Ort. Daher gab ich noch ein paar Worte von mir: "Und pass auf die Dornen auf."


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BeitragThema: Re: Dornenweide   22/9/2017, 10:57

Federpfote | Auserwählte (SternenClan)

Entschlossen, die Maus fangen zu können kauerte die junge Schülerin sich hin.
Auch wenn sie wusste, dass sie noch nicht viel gelernt hatte, wollte sie es dennoch versuchen, denn sie wollte ihrem Mentor eine gute Schülerin sein.
Federpfote fixierte die Maus, sprang, streifte aber mit dem Rücken einen dicken Ast, der weit von einem Baum hinunterhing, was ein schreckliches knacken auslöste, gefolgt von einem uff Federpfotes, als der Ast sie unter sich begrub.
Ihr Pelz prickelte vor Scham, als sie sich aufrappelte. Entschuldige flüsterte sie leise.
Die Maus war zwar weg, jedoch wollte Federpfote nicht mit leeren Pfoten ins Lager zurückkehren.
Ruhig wartete die Kätzin auf die Reaktion ihres Mentors.
War er sauer, oder gar enttäuscht?

Erwähnt Rankendorn
Angesprochen Rankendorn
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Rotschein

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Zugehörigkeit : FlammenClan


BeitragThema: Re: Dornenweide   22/9/2017, 11:58

Rankendorn

Krieger des DornenClans, 15 Monde
Wie ich es auch erwartet hatte, gelang es ihr nicht die Maus zu fangen. Enttäuscht oder gar überrascht war ich daher nicht. "Beim nächsten Mal wird es besser.", meinte ich nachdem sie sich entschuldigt hatte. "Wenn du dein Ziel fixiert hast, solltest du auch die Umgebung bedenken, den Weg zum Ziel im Auge behalten." Ruhig und mit gut gwmeinten Worten versuchte ich ihr ihren Fehler zu erklären. "Geschick beim Jagen ist wichtig, sowie Aufmerksamkeit. Ein gutee Jäger wird mit Sicherheit nicht viel Beute fangen ohne diese Punkte zu beachten." Kurz schmunzelte ich. "Hättest du deinen Weg zum Ziel bedacht, hättest du nun vielleicht eine Maus erlegt."
Kurz streckte ich mich, die Pfoten nach vorne und den hinteren Teil meines Körpers in die Höhe. Still atmete ich die Luft ein. Der Geruch der Maus schien nicht mehr so stark zu sein wie zuvor, die Maus hatte sich scheinbar irgendwo Schutz gesucht. Dennoch ging mir ein anderer Geruch in die Nase. Er erinnerte an den einer Maus, doch unterschied dieser Geruch sich dennoch von diesem dummen Tier. Viel schlauer war eine Ratte aber auch nicht. Hässlicher jedenfalls schon. "Riechst du das?", miaute ich fragend an meine Schülerin gewandt. Noch bevor sie mehr als ein 'Ja' von sich hätte geben können, sprach ich weiter. "Eine Ratte." Das Wort "Ratte" betonte ich besonders. Ich hatte persönlich keine bösen Erfahrungen mit diesen Tieren gemacht, doch hörte man immer wieder negatives über diese Tiere. Daher war es mir auch lieber nicht in die Richtung des Geruches zu gehen. "Lass uns weiter. Folg mir einfach." Für Fragen meiner Schülerin über alles mögliche dazu war ich offen. Langsam setzte ich mich also in Bewegung, atmete immer wieder tief die Luft ein, um mir nichts entgehen zu lassen und stoppte nach einiger Zeit. Wir waren sicher mehrere, vermutlich zwanzig, Fuchslängen durch die Weide der Dornen gelaufen, ehe mir der Geruch einer Maus immer stärker in die Nase ging. Ob es die selbe von eben war? "Schau zu.", flüsterte ich, so leise, dass Federpfote ihre Ohren sicher spitzen musste, um mich überhaupt zu hören. Die Maus war mir bereits in meine grünen Augen gefallen, nur unmittelbar zwei Fuchslängen entfernt saß diese am Boden und nagte an etwas, vermutlich Samen oder ähnliches. Jedenfalls war sie beschäftigt, ein Vorteil für mich. Ich kauerte, ging vorsichtig näher an meine Beute heran, und bedachte dabei meinen großen Körper geschickt durch die Büsche der Dornen zu schlängeln und auch meine massigen Pfoten leise aufzusetzen. Die Jagd nach kleiner Beute war mir nicht so lieb, dafür war ich einfach nicht gebaut. Dennoch war ich trotz der Nachteile nicht schlecht darin. Weiterhin still näherte ich mich der Maus, bis diese die Ohren aufrichtete und ihren kleinen Körper anspannte. Sie schien nervös zu werden, etwas bemerkt zu haben und so wartete ich nicht weiter, sondern eeilte hervor und holte mit meiner kräftigen Vorderpranke nach ihr aus. Der noch lebendige Körper zuckte heftig, als er mit meiner Pfote in Berührung kam und gegen einen Dornenbusch geschleudert wurde. Schmerzhaft bohrte sich ein Dorn durch den kleinen Körper und schnell ging ich zu meiner Beute hin, nahm sie zwischen meine Zähne und brach ihr das Genick. Leiden sollte sie nicht länger, so war der Anblick schon schmerzerfüll genug gewesen. Mit der Maus im Maul setzte ich mich kurz, bemerkte plötzlich einen stechenden, leichten Schmerz in einer meiner Hinterpfoten. Verdammter Mäusedreck. Scheinbar war ein abgefallener Dorn in eine meiner Ballen geraten und verursachte nun den Schmerz. Ich zischte, legte die leblose Maus ab, setzte mich und hob meine Hinterpfote an. ... wie erwartet. Vorsichtig, doch schnell zog ich den Dorn heraus. Etwas Blut floss, doch drückte ich meine Hinterpfote direkt wieder auf den Boden. "Keine Seltenheit in diesem Gelände.", miaute ich an meine Schülerin gewandt, während meine Pfote mit dem verletzten Ballen leicht pochte.

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Düsterherz

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BeitragThema: Re: Dornenweide   26/9/2017, 14:11

Federblüte
Lager des Dornen-Clans--->
Die Kriegerin kam an der Dornenweide an, bis hier hatte sie seinem und Federpfotes Geruch gefolgt, sie versteckte sich vor den beiden, sie war Sternen-Clan sei dank, gegen den Wind gekommen, sie roch die beiden, allerdings würden die beiden sie nicht riechen. Langsam kroch sie in einen Dornenbusch und ignorierte die Dornen die an ihrem Pelz zerrten. Sie leckte sich über die Brust und versuchte zu hören was Rankendorn erzählte, sie verstand jedoch nichts. Sie sah den Kater an und in ihren Augen lag eine tiefe Sehnsucht. Er wird niemals dein Gefährte werden! Schalte sie sich selbst und seufzte leise. Sie würde niemals mit diesem Kater eine Nähe haben wie andere Gefährten es hatten.
Sie leckte sich schnell über die Schnauze. Sie musste es ihm sagen, ansonsten würde sie es ewig mit sich herum tragen. Sie erhob sich, dabei vergass sie das sie unter einem Dornenbusch lag, sie stieß mit ihren Kopf gegen eine feste Ranke und zischte leise auf vor Schmerz. Sie krabbelte aus ihrem Versteck und leckte sich schnell die Pfote und fuhr mit dieser über ihren Kopf, sie sah auf ihre Pfote und sah Blut an dieser. Sie knurrte leise. Als sie dann einen Schritt machte, trat sie in einen Dorn und dieser bohrte sich tief in ihren Ballen, sie fauchte laut auf. Heiliger Sternen-Clan, warum passiert so etwas immer nur mir? Dachte sie und schlug mit dem Schweif.
"Blöde Dornen." Fauchte sie leise und schüttelte ihre Pfote, der Dorn saß wirklich tief. Sie sah auf ihren Ballen und kniff die Augen zusammen. Na super, warum musste mir das passieren? Dachte sie und legte die Ohren an. Ihre Pfote pochte, allerdings war dies normal wenn man in einen Dorn trat und dieser sich in einen Ballen bohrte. Sie leckte sich über den Ballen und spürte den Dorn, er war wirklich tief eingedrungen. Sie könnte nun zurück ins Lager und Rankenbart bitten diesen raus zu ziehen, oder aber sie könnte es selber machen, immerhin war dies das leichteste was man lernte, dies hatte Rankenbart so oft bei Katzen gemacht, auch bei ihr.
Immerhin waren Schüler nie vorsichtig, sie traten immer wieder in Dornen, dies war ganz normal. Sie wünschte sich allerdings es wäre nicht normal. Wünsche werden nie wahr. Dachte sie traurig und sah zu Rankendorn und Federpfote. Sie würde niemals mehr für den Kater sein als eine Clangefährtin. Sie seufzte traurig und schloss die Augen. Als sie diese wieder auf machte sah sie wieder zu Rankendorn, wieso war er nur so weit weg von ihr? Sie meinte damit weit weg im sinne von Gefühlsmäßig, sie wünschte sich so sehr das er sie so mochte wie sie ihn mochte.
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BeitragThema: Re: Dornenweide   26/9/2017, 14:37

Federpfote | Auserwählte (SternenClan)

Langsam nickte die junge Schülerin, die ihrem Mentor gebannt zugehört hatte und sich nun hinkauerte.
Folglich sah sich langsam und sorgfältig um,bevor sie sich wieder auf ihren Geruch verließ. Es dauerte nicht lange,bis ihr der stechende Geruch von Eichhörnchen in die Nase kroch. Das eine Katze auf sie zukam, nahm Federpfote garnicht mehr wahr, jedoch war dies nun nicht von großer Bedeutung. Als Federpfote das Eichhörnchen entdeckt hatte, ging sie alles was ihr Mentor ihr gesagt hatte schritt für schritt im Kopf nochmal durch und malte sich in Gedanken aus, auf welchem Weg sie am besten zum Ziel, also dem Eichhörnchen kommen würde.
Sie bemühte sich dabei es ihrem Mentor gleich zutun, setzte ihre zierlichen Pfoten leicht auf dem Boden auf als sie zum Sprung ansetzte und landete geschickt auf dem Boden direkt neben dem Eichhörnchen und tötete es, ohne lange zu überlegen. Ich habe es geschafft! Federpfotes Augen leuchteten auf, als sie ihren Fang betrachtete und sie sah fragend zu ihrem Mentor, in der Hoffnung sie habe alles richtig gemacht, merkte dabei nicht, wie sich die Katze näherte.

Angesprochen: /
Erwähnt: Rankendorn, Federblüte
Sonstiges:  [out: @Rotschein Sorry, dass ich in letzter Zeit nicht so schnell antworten kann aber die Schule hat wieder angefangen und ich muss viel lernen, ich hoffe du verstehst das :3]
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Rotschein

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BeitragThema: Re: Dornenweide   26/9/2017, 20:23

Rankendorn

Krieger des DornenClans, 15 Monde
Ich versuchte das Pochen in meinem Ballen zu ignorieren, was mir gut zu gelingen schien, während ich mit meiner Schülerin beschäftigt war. Auch sie hatte Beute entdeckt, ein Eichhörnchen, wie ich es auch wahr nahm und diesmal schienen ihre Bewegungen bis zu ihrem Ziel bewusster und vorsichtiger zu sein als wie bei der Maus zuvor. Während meine Schülerin sich vollkommen auf ihre Beute konzentrierte, bemerkte sie gar nicht wie eine andere Katze sich näherte. Auch ich bemerkte sie zuerst nicht, erst als ein lautes Fauchen ertönte. Ruhig und doch schnell nahm ich den Duft der anderen Katze auf und erblickte sie dann auch. Wie Federpfote das Eichhörnchen fing, bekam ich nur am Rande mit. "Ich habe es geschafft!", miaute meine Schülerin, doch ich war noch vollkommen auf Federblüte fixiert. "Federblüte.", miaute ich begrüßend, wobei auch Verwunderung in meiner Stimme lag. Meine grünen Augen musterten sie neugierig, wobei ich erkannte, dass etwas mit ihrem Ballen nicht stimmte. Die Dornen, was? Ein kurzes Schmunzeln konnte ich mir nicht bei dem Gedanken verkneifen. Da haben wir wohl was gemeinsam. Jedoch blieb ich ruhig, sagte nichts dazu. Vielleicht war es ihr ja unangenehm, dass sie sich durch die Dornen, wie auch ich, verletzt hatte und wollte es lieber überspielen? Ruhig wartete ich auf eine Reaktion der Kriegerin ab, vergaß dabei ganz meine Schülerin für einige Herzschläge. "Federpfote, du kannst deinen Fang schon mal ins Lager bringen. Die Ältesten oder die Königinnen haben sicher Hunger.", meinte ich an die junge Katze gewandt und blieb weiterhin mit meinen Augen an Federblüte hängen.


Erwähnt: -
Angesprochen: Federpfote @Stern, Federblüte @Düsterherz
[OUT Sonstiges: Nicht schlimm, @Stern! Ich arbeite auch und habe nicht immer Zeit, habe da volles Verständnis für!]
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Düsterherz

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BeitragThema: Re: Dornenweide   27/9/2017, 13:32

Federblüte
Die Kriegerin sah nach oben und sah wie Federpfote einem Eichhörnchen nach jagde, sie erwischte es und brachte es zur Strecke. Federblüte sah wieder auf ihre Pfote runter. "Na toll." Murmelte sie und schüttelte die Pfote, doch dann hörte sie wie Rankendorn sie ansprach, sie dem Kater in die Augen und schluckte leise. Er hatte sie gesehen... Nein besser gesagt gehört. Was soll ich machen? Dachte sie panisch, doch sie zeigte es nicht nach außen hin. Ruhig bleiben Federblüte, du bist hier um mit ihm zu reden. Dachte die Kätzin und blinzelte dem Kater freundlich entgegen. "Hallo Rankendorn." Miaute sie und hörte wie er Federpfote weg schickte um ihre Beute ins Lager zu bringen.
Nun könnte sie doch mit ihm reden. Sie könnte ihm doch endlich sagen was sie empfand, sie könnte ihm sagen wie sehr sie ihn mochte. Sie blinzelte einmal. "Rankendorn.. Ich..öhm.. muss mit dir reden." Miaute sie und hörte wie ihre Stimme dabei eher ängstlich klang, dass war nicht ihre Art. Sie konnte es aber nicht abstellen. Sie wollte den Dorn in ihrem Ballen nicht beachten, aber auch noch nicht ansprechen, dass konte sich Rankenbart später ansehen. Sie strich mit der Pfote langsam über den Boden, es tat weh, aber nicht sehr. Sie sah ihm wieder in die Augen und blinzelte freundlich. Du musst es ihm sagen! Dachte sie und war entschloßen dies nun auch zu machen. Wie sollte sie dies aber anstellen? Sollte sie einfach drauf los legen?
Musste sie etwas beachten? Oder konnte sie einfach sagen was sie fühlte? Sie wusste es noch nicht. Sie musste einfach abwarten was nun kommen würde. Würde er dem Gespräch zustimmen oder einfach gehen? Sie wusste es nicht, doch so wie sie ihn kannte, würde er bleiben und mit ihr reden. Er war nicht der Kater der einfach ging wenn etwas war. Sie leckte ihren Ballen noch mal und spürte weiterhin den Dorn.
Sie zuckte mit ihrem linken Ohr.
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